Düsseldorfer Waggonfabrik – Triebwagen 304

Bemerkungen:

1953 – Triebwagen 304
1981/1982 – abgestellt und Umbau zum ATW 904
1996 – verkauft an Schwerter Strab. Museum
2000 – verkauft an Museum Sehnde-Wehmingen
2015 – überstellt zum NVM Do.

Steckbrief:

Hersteller: Düsseldorfer Waggonfabrik
Fahrzeugtyp: T4 (B)
Serie: 301 – 306
Elektrische Ausrüstung: Kiepe
   
Länge über Kupplung: 15.39 m
Breite: 2.20 m
Höhe: 3.19 m
Leergewicht: 18,35 t
   
Sitzplätze: 28
Stehplätze: 70
Hersteller:
Düsseldorfer Waggonfabrik
 
Fahrzeugtyp:
T4 (B)
 
Serie:
301 – 306
 
Elektrische Ausrüstung:
Kiepe
 
Länge über Kupplung:
15.39 m
 
Breite:
2.20 m
 
Höhe:
3.19 m
 
Leergewicht:
18,35 t
 
Sitzplätze:
28 Stück
 
Stehplätze:
70 Stück

Bemerkungen:

1953 – Triebwagen 304
1981/1982 – abgestellt und Umbau zum ATW 904
1996 – verkauft an Schwerter Strab. Museum
2000 – verkauft an Museum Sehnde-Wehmingen
2015 – überstellt zum NVM Do.

Fahrzeugchronik:

Serie 301 – 306, Vierachs-Großraumwagen, Bj 1953/54 von DüWag. 2×100 KW bei 301 – 304, Druckluft-Bremsanlage als zweite Betriebsbremse, elektropneumatischer Schützensteuerung mit Fußpedalbedienung. 28 Sitz- und 75 Stehplätze, nach Umbau auf Einmannbedienung 1971 -1972 (304) und 1972 – 1978 (303) 31 Sitz- und 87 Stehplätze. Einrichtungswagen mit moderner Bestuhlung in Fahrtrichtung. Fahrgastfluss mit festem Schaffnerplatz.

Abgeliefert in Kaffeebrauner Lackierung, die erst ab 1967 in braun/beige geändert wurde. Die TW waren Doppeltraktionsfähig – die Einrichtungen dafür wurden 1969 ausgebaut. Durch die enge Bestuhlung und die moderne, unausgereifte Technik, die sehr störanfällig war, waren die TW bei Personal und Fahrgästen sehr unbeliebt.

Die Schaffnerwagen wurde 1975 abgestellt, 304 in 1981/82 in ATW 904 umgebaut. Dabei erhielt er einen zweiten Kopf mit Fahrerstand, Mitteltür auf der linken Seite und einen Dieselgenerator für Oberleitungslosem Einsatz. Damit konnten Einsätze beim U-Bahn-Bau durchgeführt werden.

Er bekam Albertkupplungen und Anschlüsse für Luft- und Steuerleitungen für Arbeitsbeiwagen.

Nach Abschluss des U-Bahn-Baus ging das Fzg. zum Schwerter Straßenbahn-Museum – nach dessen Insolvenz zum Museum Sehnde-Wehmingen. Im Januar 2015 konnte das Nahverkehrsmuseum Mooskamp das Fahrzeug erwerben und mit dem Rückbau in Personen-TW-Zustand beginnen.

Fahrzeuggalerie

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