Hansa-Waggon – Triebwagen 431

Bemerkungen:

1957 – Triebwagen 31
1961 – Triebwagen 431
1980 –  abgestellt und verkauft an WAB e.V. /zul. nach BOA
1998 – abgegeben an Waldbahn
2005 – überstellt zum NVM Do.

Steckbrief:

Hersteller: Hansa-Waggon
Fahrzeugtyp: GT4 (2)
Serie: bis 1961 / ab 1961 11 – 36 / 411 – 436
Elektrische Ausrüstung: Kiepe
   
Länge über Kupplung: 21.80 m
Breite: 2.16 m
Höhe: 3.07 m
Leergewicht: 23,90 t
   
Sitzplätze: 41
Stehplätze: 146
Hersteller:
Hansa-Waggon
 
Fahrzeugtyp:
GT4 (2)
 
Serie: bis 1961 / ab 1961
11 – 36 / 411 – 436
 
Elektrische Ausrüstung:
Kiepe
 
Länge über Kupplung:
21.80 m
 
Breite:
2.16 m
 
Höhe:
3.07 m
 
Leergewicht:
23,90 t
 
Sitzplätze:
41 Stück
 
Stehplätze:
146 Stück

Bemerkungen:

1957 – Triebwagen 31
1961 – Triebwagen 431
1980 –  abgestellt und verkauft an WAB e.V. /zul. nach BOA
1998 – abgegeben an Waldbahn
2005 – überstellt zum NVM Do.

Fahrzeugchronik:

1954 wurde bei Hansa-Waggon aus zwei verunfallten Aufbauwagen (286 + 715) ein Gelenkwagen gebaut, indem die beschädigten Plattformen abgetrennt und durch ein schwebendes Mittelteil ersetzt wurden. So entstand ein Gelenkwagen GT 4 als Einrichtungswagen mit festem Schaffnerplatz im Beiwagenteil und somit Fahrgastfluss.

Nach diesem Baumuster wurden 1956 (Wagen 11 – 16 )und 1957 ( Wagen 17 – 36) zwei Serien von Gelenkwagen bei Hansa-Waggon geliefert mit 2x 75 KW Leistung in Kaffeebrauner Lackierung. Neben der generatorischen Bremse hatten sie auch eine Druckluft-Bremsanlage. Sie hatten 41 Sitz- und 144 Stehplätze. Als Einrichtungswagen waren sie nur auf wenigen Linien mit Schleife oder Gleisdreieck einsetzbar, hauptsächlich Linie 3 (Lindenhorst – Stadion) und 11 (Hörde – Haupbahnhof), später auch auf anderen Linien mit Schleife. 1961 wurden sie in 411 – 436 umgenummert. Ab 1967 wurde sie in braun/beige umlackiert, als letzter 428 April 1970.

Die letzten Einsätze im Liniendienst erfolgten 1979. 431 wurde von Herrn Knupe gekauft und für den Betrieb auf Eisenbahngleisen angepasst, um damit auf der Westfälischen Almetalbahn Brilon – Büren Ausflugsfahrten durchführen zu können. Dazu erhielt er statt des Schaffnersitzes eine Toilette, außerdem eine Theke im Mittelteil und Tischchen an den Plätzen. 1984 wurde er in beige umlackiert. So war er im Sommerhalbjahr mit Generator-BW regelmäßig im Einsatz. 1997 endeten die Einsätze auf der Almetalbahn. Er gelangte dann zum Bahnhofsmuseum Borgentreich, wo er dann zusehends vergammelte.

2005 wurde er zum Bahnhof Mooskamp überführt und nach erfolgter HU. und Umlackierung wieder in braun/beige dem Museumsbetrieb zugeführt.

Fahrzeuggalerie

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