Uerdinger Waggon – Triebwagen 115

Bemerkungen:

1908 – Beiwagen 403
1909 – Triebwagen 115
1940 – Arbeitswagen 972-3
1963 – abgestellt
1966 – verkauft an WAB e.V.
1980 – zurückgeholt und rekonstruiert
1984 – neu zugelassen als Historisches Fahrzeug
24.04.2012 – überstellt zum NVM Do

Umbauten: Als Fahrgestell dient ein Drehgestell Bauart GT 8 mit Schienenbremsen. Die Bremssteuerung für mitgeführte Beiwagen erfolgt als indirekte Bremse.

Steckbrief:

Hersteller: Uerdinger Waggon / DSW
Fahrzeugtyp: T2 (H1)
Serie: 112-121
Elektrische Ausrüstung: AEG / DSW
   
Länge über Kupplung: 10 m
Breite: 2.10 m
Höhe: 3.34 m
Leergewicht: 11,4 t
   
Sitzplätze: 23
Stehplätze: 19
Hersteller:
Uerdinger Waggon
 
Fahrzeugtyp:
T2 (H1)
 
Serie:
112-121
 
Elektrische Ausrüstung:
AEG / DSW
 
Länge über Kupplung:
10 Meter
 
Breite:
2.10 Meter
 
Höhe:
3.34 Meter
 
Leergewicht:
11,4 t
 
Sitzplätze:
23 Stück
 
Stehplätze:
19 Stück

Bemerkungen:

1908 – Beiwagen 403
1909 – Triebwagen 115
1940 – Arbeitswagen 972-3
1963 – abgestellt
1966 – verkauft an WAB e.V.
1980 – zurückgeholt und rekonstruiert
1984 – neu zugelassen als Historisches Fahrzeug
24.04.2012 – überstellt zum NVM Do

Umbauten: Als Fahrgestell dient ein Drehgestell Bauart GT 8 mit Schienenbremsen. Die Bremssteuerung für mitgeführte Beiwagen erfolgt als indirekte Bremse.

Fahrzeugchronik:

Letzte Serie von „Sommerwagen“ 97 – 121, Bj. 1908, wobei die Tw 112 -121 in 1909 aus BW 400 – 409 umgebaut wurden, Motorleistung 2x 37,5 Kw und Druckluftbremse. Später erhielten die TW Frontverglasung (sogenannten Balkon).

Die letzten Fzg. dieses Typs wurden 1954 ausgemustert, 115 in ATW 972 umgebaut. 1958 wurde er ausgemustert, von Herrn Knupe gekauft und wieder in den Originalzustand versetzt. Nach Kündigung des Stellplatzes bei DSW 1963 wurde das Fzg. an der Bornstraße an einer Tankstelle mit Gleisanschluss im Freien abgestellt.

In den Siebziger Jahren im Rahmen einer Museumsbahn-Offensive wurde das Fahrzeug von DSW wieder zurück genommen und sollte restauriert werden. Das erwies sich nach der langen Abstellzeit im Freien als aussichtslos. So wurde von der Lehrwerkstatt ein Neubau-Fzg. im Nachbau des 115 angefertigt, aber nach modernen Maßgaben: Stahlwagen mit Leichtlauf-Fahrgestell eines ausgemusterten GT 8, damit erhöhter Motorleistung, die aber gedrosselt wurde, Druckluft- und Magnet-Schienenbremse. Vom Original-115 wurden nur einige Zurüstteile übernommen. Zur Stadtbahn-Eröffnung 1984 hatte das Fzg. seine Premiere. Danach wurde der Wagen gelegentlich bei den Oldiefahrten eingesetzt.

Im April 2012 gelangten die Fahrzeuge in die Obhut des Nahverkehrsrnuseums Dortmund.

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